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Winterpflege für lockiges Haar Curl Care

> 15.11.2016 von deinem Schwarzkopfforyou Team

Im Winter machen deine Locken oft schlapp? Mit diesen Tipps kriegst du den Pflege-Dreh raus – für Curls, die in der Kaltsaison cool bleiben wollen

Der Wechsel zwischen kalter, trockener Luft draußen und warmer, trockener Luft drinnen macht Lockenköpfen in den Wintermonaten ganz schön zu schaffen. Genauso wie Wollmützen und Schals als ständige Begleiter, die an der Haaroberfläche scheuern. Wonach sich deine Curls in dieser Zeit geradezu verzehren, ist extraviel Feuchtigkeit und optimaler Schutz, um sie vor einem spröden Look und Spliss zu bewahren.

Die besten Kniffe für prächtige Locken im Winter:

Feuchtigkeit fürs Haar, bitte: Erhöhe die Masken und Kuren-Frequenz

Genauso wie deine Haut, lechzt auch dein lockiges Haar in der kalten Jahreszeit nach mehr Feuchtigkeit. Darum darfst du es gut und gerne öfter als die obligatorischen ein bis zwei Mal pro Woche mit einer Intensivpflege (z.B. von Gliss Kur) verwöhnen.

Haare richtig trocknen: Tausche Frottee gegen Microfaser

Die unebene Struktur von Frotteehandtüchern raut deine Haarstruktur zusätzlich und unnötig auf. Viel schonender sind Microfasermodelle. Sie gleiten geschmeidiger über deine Haaroberfläche, reduzieren so Frizz und lassen deine Locken obendrein schneller trocknen.

Spliss? Mach kurzen Prozess mit kaputten Spitzen

Durch Scheuern an Schals, Rollkragen und Mützen werden deine Haare besonders strapaziert und anfällig für Spliss. Bevor sich dieser bilden oder gar weiter nach oben arbeiten kann, mach ihm mit einem Spitzenschnitt (alle zehn bis zwölf Wochen) lieber den Garaus. Denn nur gesunde Haarenden können gleichmäßig mit Nährstoffen versorgt werden und so schön und geschmeidig bleiben.

Schutzmantel für deine Locken: Haare mit Ölen umhüllen

Bevor du im Winter das Haus verlässt, solltest du dich nicht nur warm anziehen, sondern auch dein gelocktes Haar gegen Wind und Wetter wappnen. Das gelingt, indem du es mit schnell einziehenden Ölen (z.B. Argan wie bei "öl-la-la" von got2b) quasi versiegelst. Da Locken nicht so eng an der Kopfhaut anliegen wie glattes Haar, können sich die natürlichen Öle nämlich nicht so gut entfalten. Also, lieber etwas nachhelfen und nachölen!

Bild: Shutterstock

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